Prozess

Wenn alle erforderlichen Einstellungen im “Quellbild” und den “Referenz-Werten” bereits sind, dann kannst du zum Register “Prozess” weitergehen.

process

Zuerst muss darktable-chart die Patches der Grauwerte zugeordnet werden. Im Screenshot oben befinden sich die Grauwerte im unteren Teil der Farbreferenzkarte, bezeichnet als „GS00 bis GS23“.

Die Eingabe “Anzahl der endgültigen Patches” legt fest, wie viele editierbare Farbfelder der resultierende Stil innerhalb des Moduls color look up table verwendet.

Durch Anklicken der Schaltfläche “Prozess” startet die Berechnung.

Unterhalb der Schaltfläche wird die Qualität des Ergebnisses in Bezug auf das durchschnittliche Delta E und das maximale Delta E angezeigt. Diese Daten zeigen, wie nah der resultierende Stil, der auf das Ausgangsbild angewendet wird, den Referenzwerten entsprechen kann – je niedriger, desto besser.

Wenn du mit dem Ergebnis zufrieden bist, kannst du auf “Export” klicken und den generierten Stil speichern.

Gebe einen Stilnamen und eine Stilbeschreibung an, unter welcher der Stil später in der darktable erscheinen soll. darktable-chart speichert den Stil als .dtstyle Datei, die in darktable importiert und mit anderen geteilt werden kann. Siehe Stile.

Die Schaltfläche “exportiere RAW Daten als csv” ermöglicht es dir, die extrahierten Rohdaten als CSV-Datei für Debugging-Zwecke oder eine spätere Verwendung zu speichern. darktable-chart bietet eine Kommandozeilenoption, um aus einer mitgelieferten CSV-Datei einen Style mit der gewünschten Anzahl von finalen Patches zu erzeugen, (siehe darktable-chart).

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